Time to Care
Jahrestagung der Dramaturgischen Gesellschaft 2026
Das Motto unserer Konferenz ist: TIME TO CARE.
Das ist Englisch.
So spricht man es aus: Teim tu kehr.
Übersetzt heißt es: Zeit, sich zu kümmern.
PROGRAMM
Donnerstag, 26.2.26
17:00 bis 22:00, Ort: West·foyer
Anmeldung
Donnerstag, 26.2.26
20:00 – 22:00, Ort: KMH
Art: Kennen·lernen
Was passiert?
Wir starten zusammen in die Tagung.
Und wir lernen uns kennen.
Donnerstag, 26.2.26
22:00 – 23:30, Ort: KMH
Art: Film·vorführung
Titel: DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN
Was passiert?
Es wird ein Film gezeigt.
Der Film heißt: DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN.
In dem Film geht es um Kunst.
Um viele verschiedene Blick·winkel in der Kunst.
Und warum sie in der jetzigen Zeit besonders wichtig sind.
Donnerstag, 26.2.26
Art: Kampnagel Shows
20:00, Ort: k6, Choke Hole
20:30, Ort: k2, Philippe Quesne
Philippe Quesne https://shop.kampnagel.de/de/specialoffer/sotzn2hsbp3kw
Choke Hole https://shop.kampnagel.de/de/specialoffer/6tcjb4ssedmtw
Hinweise:
Möchten Sie Steuer·karten bestellen?
Das können Sie nur über diesen Link machen.
Klicken Sie auf den Link und bestellen Sie die Steuer·karten.
Wichtig:
Sie können nur über den Link Steuer·karten bestellen.
Sie können den Link nicht an andere weiter·leiten.
Und Sie können ihn nicht kopieren.
Wählen Sie zuerst die Vorstellung aus.
Klicken Sie dann auf „Plätze auswählen“.
So können Sie eine Steuer·karte kaufen.
Für eine Veranstaltung.
Möchten Sie mehrere Plätze buchen?
Dann müssen Sie sie einzeln kaufen.
Freitag, 27.2.26
9:00 bis 19:00, Ort: Westfoyer
Anmeldung
Hier kann man sich an einem Tisch zur Konferenz anmelden.
Freitag, 27.2.26
10:00-11:00, Ort: K1
Art: Konferenz·start
Titel: Eröffnung der Jahres·konferenz der Dramaturgischen Gesellschaft 2026
Warum geht es?
Begrüßungs·worte von diesen Personen:
- Doktor Carsten Brosda
- Amelie Deuflhard
- Jürgen Dusel
Das Programm wird vorgestellt.
Das Team wird vorgestellt.
Und es wird erklärt:
Was findet wo statt?
Wie kommt man von einem Ort zum anderen?
Und welche Formen von Barriere·freiheit gibt es?
Das alles erklärt der Vorstand der Dramaturgischen Gesellschaft.
Sprachen: Deutsch, Englisch, Deutsche Gebärdensprache (DGS) und Leichte Sprache
Personen:
Doktor Carsten Brosda ist Senator für Kultur und Medien in Hamburg.
Senator bedeutet:
Er ist Teil der Regierung von Hamburg.
Jürgen Dusel ist Beauftragter der Bundes·regierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.
Man kann auch sagen:
Er ist der Behinderten·beauftragte der deutschen Regierung.
Diese Aufgabe hat er seit 2018.
Amelie Deuflhard ist seit 2007 Intendantin von Kampnagel.
Man kann auch sagen:
Sie ist die Gesamt·leiterin von Kampnagel.
Kampnagel ist ein wichtiger Kunst·ort in Hamburg.
Dort zeigen Künstler*innen aus aller Welt Theater, Tanz, Musik und andere Formen von Kunst.
Freitag, 27.2.26
11:00 – 11:30
Pause
Freitag, 27.2.26
11:30 bis 13:30, Ort: K1
Art: Versammlung
Titel: Künstler*innen-Fürsorge – eine Versammlung zum Zuhören
Worum geht es?
Bei dieser Versammlung wollen wir Wissen und Erfahrungen teilen.
Viele Künstler*innen erleben Ausgrenzung, Unterdrückung und Vertreibung.
Das Gefühl, nicht dazu·zu·gehören.
Anders zu sein.
Sie werden zum Schweigen gebracht.
Wir alle besprechen:
Wie können wir uns um·einander kümmern?
Wie können wir Verantwortung für·einander über·nehmen?
Was müssen wir dafür verändern?
Was können wir dem entgegen·setzen?
Was können wir gegen rechte Politik und Gewalt tun?
Personen:
Dan Daw ist künstlerischer Leiter von Dan Daw Creative Projects.
Also von Dan Daw kreative Projekte.
Das ist eine von Menschen mit Behinderung geführte Gruppe.
Sie machen viele barriere·freie Stücke.
Damit treten sie in verschiedenen Ländern auf.
Damit sind sie ein Vorbild für viele andere Gruppen.
In ihren Stücken mischen sich Theater, Tanz und Aktivismus.
Borisav Matić schreibt über Theater.
Er kommt aus Serbien.
Doktor Sibylle Peters ist Aktions·künstlerin.
Sie ist die künstlerische Leiterin des FUNDUS THEATERs / Forschungs·theaters in Hamburg.
Agata Tomšič hat viele verschiedene Aufgaben am Theater.
Sie ist künstlerische Leiterin.
Sie arbeitet mit Texten.
Sie ist Schauspielerin und Spielleiterin.
Und seit 2018 ist sie Ko-Leiterin des POLIS Teatro Festival in Ravenna/Italien.
Sprachen: Englisch, Deutsch, Deutsche Gebärdensprache (DGS) und Leichte Sprache
Freitag, 27.2.26
11:30 bis 14:30, Ort: K4
Art: Workshop
Titel: Schreiben mit Gefühl und Plan
Worum geht es?
Der Workshop zeigt:
Es gibt viele verschiedene Arten zu schreiben.
Wir probieren es zusammen aus.
Wir machen verschiedene Übungen.
Wir erforschen:
Welche Art zu schreiben ist für die Teilnehmer*innen die richtige?
Wie können neue Texte entstehen?
Ohne Regeln.
Mit Johanna Kappauf und Theresa Seraphin
Personen:
Johanna Kappauf ist Schauspielerin.
Sie arbeitet bei den Münchner Kammerspielen.
Und sie schreibt Gedichte und Texte.
Theresa Seraphin schreibt Texte.
Und sie ist Theater·macherin und Ausstellungs·macherin.
Sprachen: Der Workshop findet auf Deutsch statt.
Wir sprechen alle in verständlicher Sprache.
Außerdem wird in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt.
Freitag, 27.2.26
11:30 bis 13:30, Ort: K4
Art: Lesung und Autoren·gespräch
Titel: Lesung des Gewinner·stücks des Kleist-Förder·preises
Worum geht es?
Das Stück „Debritz“ von Kaleb Erdmann hat 2026 den Kleist-Förder·preis für neue Dramatik gewonnen.
Der Preis wird immer einmal im Jahr vergeben.
Für besonders gute Theater·stücke.
2026 wird der Preis zum 31. Mal vergeben.
Der Gewinner·text wird hier vorgestellt.
Anne Zander ist eine Taube Schauspielerin. Sie stellt ein DGS Video zum Stück vor.
Personen:
Kaleb Erdmann schreibt Theater·texte.
Er hat in Leipzig studiert.
Florian Vogel arbeitet als künstlerischer Leiter am Kleist Forum in Frankfurt an der Oder. Seit 2000 ist er der Vorsitzende der Jury des Kleist-Förder·preises.
Professor Marc Aisenbrey
Professor Doktor Philipp Hauß und
Professor Michael Jackenkroll unterrichten an der Theaterakademie Hamburg.
Aaron Brömmelhaup ist Schauspieler.
Er arbeitet am Ernst Deutsch Theater Hamburg.
Cedric Eich ist ein Berliner Schauspieler und Synchron·sprecher.
Ein Synchron·sprecher spricht Texte für Filme oder Serien.
Julika Frieß arbeitet als Schauspielerin an verschiedenen Hamburger Theatern.
Anne Gisler , Jasmin Gloor , Anna Hauner, Kaspar Jöhnk, Jonas Bonham Neubauer und Kolja Schumann studieren Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
Sprachen: Deutsch, Deutsche Gebärden·sprache (DGS)
Freitag, 27.2.26
13:30 bis 15:30
PAUSE
Donnerstag bis Samstag hat das Restaurant Peacetanbul auch für alle Konferenz·gäste ab 12 Uhr geöffnet.
Es gibt eine große Auswahl an warmen Speisen.
Es gibt veganes und vegetarisches Essen.
Und natürlich warme und kalte Getränke.
Die Küche hat bis mindestens 21 Uhr geöffnet.
Wir bitten darum:
Bitte nutzen Sie auch die Sitz·gelegenheiten und Pausen·bereiche im West·foyer.
Freitag, 27.2.26
14:00 – 15:30, Ort: KMH
Art: Film·vorführung
Titel: DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN
Was passiert?
Es wird ein Film gezeigt.
Der Film heißt: DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN.
In dem Film geht es um Kunst.
Um viele verschiedene Blick·winkel in der Kunst.
Und warum sie in der jetzigen Zeit besonders wichtig sind.
Freitag, 27.2.26
15:30 bis 18:30, Ort: K6
Art: Workshop
Titel: Fürsorge-Maschine. Wie werden bei Meine Damen und Herren Entscheidungen getroffen?
Was passiert?
Meine Damen und Herren berichten:
Wie treffen sie in der Gruppe Entscheidungen?
Wie entscheiden sie über ihre Zusammen·arbeit?
Wie übernehmen sie Fürsorge für·einander?
Wir tauschen uns aus:
Wie hängen Fürsorge und Kunst zusammen?
Euch erwarten:
Zuhören, Mit·machen, Aus·tausch und Pausen.
Mit: Meine Damen und Herren
Personen:
Meine Damen und Herren ist eine Theater·gruppe.
Seit 1996 machen sie unterschiedliche Theater·stücke.
Diese Stücke zeigen sie auf Kampnagel.
Und in vielen verschiedenen Theatern.
Und auf Festivals.
Sie treten in Deutschland auf und in anderen Ländern.
Sprachen: Deutsch, Deutsche Gebärden·sprache (DGS), Einfache Sprache
Bei dem Workshop können 20 Teilnehmer*innen mit·machen.
Freitag, 27.2.26
15:30 bis 18:30, Ort: K1
15:30-16:00 soft arrival / 18:00-18:30 Ausklang
Die Zeiten für diese Gesprächs·runde sind entspannt.
Man kann entspannt und langsam ankommen.
Und auch das Ende ist entspannt und langsam.
Art: Kurz·beiträge und Gespräch
Titel: Time to care, time to act!
übersetzt: Zeit sich zu kümmern, Zeit etwas zu tun
Inklusives Stücke im Kinder- und Jugend·theater machen
Was passiert?
Wie kann man Theater für Kinder und Jugendliche machen?
Sodass es spannend ist.
Und inklusiv.
Dafür braucht es behinderte Künstler*innen.
Ihren Blick·winkel.
Und ihre Arbeiten.
Wir schauen uns an:
Wie wird am Kinder- und Jugend·theater inklusiv gearbeitet?
Wie bauen die Theater Barrieren ab?
Und wie öffnen sie Räume für alle?
Mit: Rachel Rosen (Theater Thikwa), Caline Weber (Theater Bremen), Miles Wendt, Moderation: Leonie Graf (Theater an der Parkaue)
Personen:
Leonie Graf gehört zum Team des Theaters an der Park·aue in Berlin.
Rachel Rosen ist seit 2010 Schauspielerin und Künstlerin bei Theater Thikwa und der Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst.
Caline Weber gehört aktuell als Spielerin fest zum Jungen Theater Stuttgart/Moks-Ensemble.
Miles Wendt arbeitet als Berater*in zu den Themen inklusives Arbeitn und Barriere·freiheit.
Sprachen: Deutsch, Deutsche Gebärdensprache (DGS), Leichte Sprache
Freitag, 27.2.26
15:30 bis 17:30, Ort: KMH
Art: Workshops und Gespräch
Titel: Audiodeskription im Theater zwischen Care, Barrierefreiheit und künstlerischer Praxis
Was passiert?
In dem Workshop geht es um Audio·deskription am Theater.
Audio·deskription bedeutet:
Jemand beschreibt für blinde und seh·behinderte Besucher*innen:
Was passiert gerade auf der Bühne?
In dem Workshop geht es um die Frage:
Wie kann Audio·deskription Stücke barriere·freier machen?
Und gleichzeitig Teil der Kunst sein?
Das besprechen wir an Beispielen.
Mit: Rose Jokic und Matthias Huber, Annika Jakobs
Personen:
Annika Jakobs ist blind.
Sie berät zum Thema Barriere·freiheit in der Kunst.
Sie berät zum Beispiel Festivals.
Rose Jokic ist blind.
Sie ist Sozial·arbeiterin.
Und sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Barriere·freiheit.
Matthias Huber ist sehend.
Er arbeitet in verschiedenen Bereichen des Theaters.
Und er schreibt Audio·deskriptionen.
Sprachen: Deutsch
Freitag, 27.2.26
16:30 bis 19:00, Ort:
Art: Öffentliche Probe und Gespräch
Titel: [in]operabilities: Barriere·freiheit im Musik·theater
Was passiert?
[in]operabilities ist eine Gruppe.
Sie machen Musik·theater.
Sie forschen zum Thema Inklusion in der Oper.
Sie zeigen eine offene Probe.
Sie arbeiten gerade an der Oper Fidelio.
Sie zeigen:
Wie kann man Zugänge schaffen zwischen Musik, Szene und Gebärden·sprache?
Sodass es möglichst wenig Barrieren gibt.
Personen:
Athena Lange ist Schauspielerin und Theater·macherin in Berlin.
Bis zum Alter von 20 Jahren konnte sie hören.
Jetzt ist sie Taub.
Sophia Fia Neises ist freie Künstlerin.
Sie ist Aktivistin für die Rechte von Menschen mit Behinderung im Bereich Kultur.
Marie-Sophie Richter ist Sängerin in Hamburg.
Benjamin van Bebber arbeitet als Regisseur.
Das bedeutet:
Er ist Spiel·leiter bei Theater·stücken.
Er macht Hör·spiele und er unterrichtet.
Außerdem studiert er gerade Gebärden·sprache an der Universität Hamburg.
Leo Hofmann schreibt Musik fürs Musik·theater.
Er macht Hör·spiele.
Und Installationen.
Also Kunst·werke im Raum.
Ladislav Zajac ist Künstler.
Er beschäftigt sich mit der Frage:
Welchem Einfluss haben Räume auf uns?
Franziska Henschel schreibt und entwickelt Theater·stücke für Kinder und Erwachsene.
Jeanne Charlotte Vogt arbeitet arbeitet mit Texten.
Sie bewegt sich in den Bereichen zwischen Kunst, Lernen und Medien.
Medien sind zum Beispiel Fernsehen, Radio, Zeitungen oder das Internet.
Naomi Sanfo-Ansorge ist Tänzerin.
Sie macht Tanz·stücke.
Sie schreibt Theater·texte.
Sie hat eine Seh·behinderung.
Und sie schreibt Audio·texte zu Theater·stücken.
Susanne Tod beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit Theater und Barriere·freiheit.
Sie arbeitet zu Gebärden·sprache als Bühnen·sprache.
Emil Leske ist gehör·loser Theater·macher.
Er ist von Anfang an Teul der Gruppe [in]operabilities.
Dort hatte er verschiedene Aufgaben.
Er hat mit der Spielleitung zusammen·gearbeitet.
Und zuletzt hat er in den Stücken mit·gespielt.
Jessica Gadani macht Kostüme.
Sie ist Sängerin.
Sie kommt aus New York.
Sprachen: Deutsch, Deutsche Gebärden·sprache (DGS), Leichte Sprache
Bei dem Workshop können nur 30 Menschen teilnehmen.
Darum melden Sie sich bitte vorher an.
Freitag, 27.2.26
Art: Shows Kampnagel
19:00, Ort: p1, Jéssica Teixeira
20:00, Ort: k6, Choke Hole
20:30, Ort: k2, Philippe Quesne
Philippe Quesne https://shop.kampnagel.de/de/specialoffer/sotzn2hsbp3kw
Choke Hole https://shop.kampnagel.de/de/specialoffer/6tcjb4ssedmtw
Jéssica Teixeira https://shop.kampnagel.de/de/specialoffer/j3qjrkxq7vvxs
Hinweise:
Möchten Sie Steuer·karten bestellen?
Das können Sie nur über diesen Link machen.
Klicken Sie auf den Link und bestellen Sie die Steuer·karten.
Wichtig:
Sie können nur über den Link Steuer·karten bestellen.
Sie können den Link nicht an andere weiter·leiten.
Und Sie können ihn nicht kopieren.
Wählen Sie zuerst die Vorstellung aus.
Klicken Sie dann auf „Plätze auswählen“.
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Freitag, 27.2.26
22:00 – 1:00, Ort: KMH
Art: Geburtstags·feier
Titel: Die Dramaturgische Gesellschaft feiert die große 7!
Was passiert?
Die Dramaturgische Gesellschaft gibt es seit 70 Jahren.
Seit·dem bietet sie einen Raum für Aus·tausch.
Aus·tausch über die Themen Theater, Kunst und Gesellschaft.
Das wollen wir feiern.
Wir feiern das Gestern und das Heute.
Das Fest feiern wir zusammen mit dem Künstler Daniel Cremer.
Im Anschluss legt DJ Artin auf!
Sprachen: Deutsch, Deutsche Gebärdensprache (DGS), Leichte Sprache
Samstag, 28.2.26
10:00 bis 19:00, Ort: West·foyer
Anmeldung
Samstag, 28.2.26
11:00 bis 13:00 und 14:00 bis 15:00, Ort: K1
Art: Versammlung
Titel: Für·sorge für Künstler*innen – eine Versammlung zum Zu·hören
Worum geht es?
Bei dieser Versammlung wollen wir Wissen und Erfahrungen teilen.
Viele Künstler*innen erleben Ausgrenzung, Unterdrückung und Vertreibung.
Das Gefühl, nicht dazu·zu·gehören.
Anders zu sein.
Sie werden zum Schweigen gebracht.
Wir alle besprechen:
Wie können wir uns um·einander kümmern?
Wie können wir Verantwortung für·einander über·nehmen?
Was müssen wir dafür verändern?
Was können wir dem entgegen·setzen?
Was können wir gegen rechte Politik und Gewalt tun?
Personen:
Filip Pawlak ist ein polnischer Theater·macher.
Er ist Vertreter für Künstler mit Behinderungen.
Tamari Chikvaidze ist eine georgische Künstlerin.
Sie lebt in Hamburg.
Raksak Kongseng ist Mitarbeiterin des US-Zentrums des International Theatre Institute.
Dort leitet sie die Abteilung für Förder·gelder.
Doktor Sibylle Peters ist Aktions·künstlerin.
Sie forscht zum Thema Kultur.
Und sie ist künstlerische Leiterin des FUNDUS THEATERs / Forschungs·theaters in Hamburg.
Sprachen: Englisch, Deutsch, Deutsche Gebärden·sprache, Leichte Sprache
Samstag, 28.2.26
11:30 bis 13:00, Ort: K4
Art: Komponist*innen·gespräch
Titel: „immmermeeehr!“ – Erfahrungen der Zusammen·arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Gordon Kampes Musik·theater
Was passiert?
Gordon Kampe, Maria Milisavljević und Mathias Lehmann stellen ein Opern·projekt vor.
Das Projekt ist für einen Kinder·chor geschrieben worden.
Personen:
Gordon Kampe wurde 1976 geboren.
Er schreibt Musik.
Vor allem Oper und Stücke für das Orchester.
Mathias Lehmann leitet den Topus Musik·verlag.
Maria Milisavljević schreibt Texte fürs Theater.
Und sie ist Übersetzerin.
Sprachen: Deutsch
Samstag, 28.2.26
11:00 bis 13:30, Ort: K4
Art: Gesprächs·runde
Titel: Leichte Sprache, eigene Sprache
Was passiert?
Leichte Sprache wird auf der Bühne lebendig.
Sie öffnet neue Räume.
Mehr Menschen können Theater·stücke in Leichter Sprache verstehen.
Kann Leichte Sprache auch Kunst sein?
Auch Autor*innen mit anderen Lern·möglichkeiten schreiben eigene Texte für die Bühne.
Auf Englisch nennt man das: crip authorship.
Das spricht man so aus: Kripp or·thör·schip.
In dieser Gesprächs·runde werden 3 Projekte in Leichter Sprache vorgestellt.
Aber wir wollen auch ins Gespräch kommen.
Über Leichte Sprache.
Und über Inklusion im Theater.
Alle können mit·reden.
Mit Anne Leichtfuß (Moderation), Johanna Kappauf, Daniel Cremer, Mascha Luttmann, Tina Lackner, Bastian Wurbs, Dennis Seidel
Personen:
Daniel Cremer ist Regisseur.
Das heißt:
Er ist Spiel·leiter bei Theater·stücken.
Und er ist Aktions·künstler.
Tina Lackner arbeitet im Büro für Leichte Sprache in Mannheim.
Dennis Seidel ist Autor.
Er schreibt eigene Theater·stücke.
Und er ist Schauspieler.
Er ist Teil der inklusiven Theater·gruppe „Meine Damen und Herren“ aus Hamburg.
Bastian Wurbs hält Vorträge über das Leben mit Behinderung.
Er ist Teil von Gesprächs·runden zu diesem Thema.
Und er moderiert die Sendung „Einfach reden“ beim freien Radio Bermuda·funk Mannheim.
Johanna Kappauf ist Schauspielerin.
Sie arbeitet bei den Münchner Kammer·spielen.
Und sie schreibt Gedichte und Texte.
Anne Leichtfuß Bio
Sprachen: Deutsch, Verständliche Sprache, Deutsche Gebärden·sprache (DGS)
Samstag, 28.2.26
13:00 bis 15:00
PAUSE
Donnerstag bis Samstag hat das Restaurant Peacetanbul auch für alle Konferenz·gäste ab 12 Uhr geöffnet.
Es gibt eine große Auswahl an warmen Speisen.
Es gibt veganes und vegetarisches Essen.
Und natürlich warme und kalte Getränke.
Die Küche hat bis mindestens 21 Uhr geöffnet.
Wir bitten darum:
Bitte nutzen Sie auch die Sitz·gelegenheiten und Pausen·bereiche im West·foyer.
Samstag, 28.2.26
13:30 – 15:00, Ort: KMH
Art: Film·vorführung
Titel: DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN
Was passiert?
Es wird ein Film gezeigt.
Der Film heißt: DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN.
In dem Film geht es um Kunst.
Um viele verschiedene Blick·winkel in der Kunst.
Und warum sie in der jetzigen Zeit besonders wichtig sind.
Sprachen:
Der Film ist auf Deutsch.
Aber man kann englische Unter·titel mit·lesen.
Samstag, 28.2.26
Treffen der Arbeits·gemeinschaften der Dramaturgischen Gesellschaft (in der Mittags·pause)
Samstag, 28.2.26
15:00 bis 16:30, Ort: K2
Art: Autor*innen·gespräch
Titel: Warum niedrig·schwelliges Theater wichtig ist
Was passiert?
Niedrig·schwelliges Theater bedeutet:
Es ist einfach, ins Theater zu gehen.
Es gibt wenig Barrieren.
Lena Riemer hat ihr erstes Theaterstück geschrieben.
Es heißt „aufstiegs·körper. ein fühl·versuch“.
In dem Stück geht es um die Frage:
Warum ist es in Deutschland immer noch schwer, mit Bildung ein besseres Leben zu erreichen?
Darüber sprechen Lena Riemer, Hannah Egenolf und Clara Zehrbach.
Personen:
Hannah Egenolf ist gehört zum Leitungs·team am Theater am Werk in Wien.
Sie schreibt Theater·texte.
Und sie wählt das Programm aus.
Lena Riemer ist Autorin.
Sie schreibt Texte.
Clara Zehrbach arbeitet beim henschel SCHAUSPIEL Theater·verlag.
Sprachen: Deutsch, Deutsche Gebärden·sprache (DGS)
Samstag, 28.2.26
15:00 bis 16:30, Ort: K4
Art: Gesprächs·runde
Titel: Eine neue Zeit
Was passiert?
„Crip time“ ist Englisch.
So spricht man es aus: Kripp Teim.
Es bedeutet:
Für manche Dinge brauchen Menschen mit Behinderung mehr Zeit als Menschen ohne Behinderung.
Diese Extra·zeit nennt man time.
In dieser Gesprächsrunde geht es um die Themen “crip time” und Für·sorge.
Wie hängt beides zusammen?
Wie verändern sich Kunst und Theater ohne Zeit·druck?
Mit: Anna von Haebler, Juli Reinartz, Harald Wolff
Personen:
Juli Reinartz ist Choreografin aus Berlin.
Das bedeutet:
Sie macht Tanz·stücke.
Anna von Haeblers Familie kommt aus Deutschland und Italien.
Sie ist Schauspielerin.
Sie setzt sich für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein.
Also dass beides gut zusammen·passt:
Zeit für die Familie.
Und Zeit für die Arbeit.
Harald Wolff gehört zum Leitungs·team am Staats·theater Nürnberg.
Sprachen: Deutsch, Deutsche Gebärdensprache (DGS), Leichte Sprache
Samstag, 28.2.26
15:30 bis 18:30, Ort: K1
Art: Gesprächs·runde
Titel: Cripping Kuratieren
Was passiert?
Wir sprechen über das Thema:
Wer wählt Kunst aus?
Wer entscheidet, was auf der Bühne passiert?
Meistens entscheiden Menschen ohne Behinderung darüber.
Disabled Leadership ist Englisch.
So spricht man es aus: Dis·eybled Lieder·schipp.
Es bedeutet: Menschen mit Behinderung entscheiden.
Als Chef oder Chefin.
Was verändert sich dadurch?
Und was hat das mit mir zu tun?
Darüber wollen wir sprechen.
Mit Anna Mülter, Dan Daw, Yulia Yáñez Schmidt, Paulina Seyfried
Personen:
Anna Mülter wählt Theaterstücke für ein Festival aus.
Sie leitet das internationale Festival Theater·formen in Hannover und Braunschweig.
Das macht sie seit 2021.
Dan Daw ist künstlerischer Leiter von Dan Daw Creative Projects.
Also von Dan Daw kreative Projekte.
Das ist eine von Menschen mit Behinderung geführte Gruppe.
Sie machen viele barriere·freie Stücke.
Damit treten sie in verschiedenen Ländern auf.
Damit sind sie ein Vorbild für viele andere Gruppen.
In ihren Stücken mischen sich Theater, Tanz und Aktivismus.
Yulia Yáñez Schmidt ist Schauspielerin.
Und sie wählt Theater·stücke für verschiedene Festivals aus.
Paulina Seyfried ist Forscherin.
Sie forscht im Bereich Kultur.
Das tut sie aus dem Blick·winkel einer Frau mit Behinderung.
Und aus dem Blickwinkel einer queeren Frau.
Sie arbeitet zusammen mit anderen in Projekten.
Zusammen mit Wissenschaftler*innen aus anderen Bereichen.
Sprachen: Englisch, Deutsch, Deutsche Gebärdensprache (DGS) und Leichte Sprache
Samstag, 28.2.26
15:30 bis 17:30, Ort: KMH
Art: Netz·werk·treffen
Samstag, 28.2.26
17:00 bis 18:30, Ort: K2
Art: Autor*innen·gespräch
Titel: Blitz. Kein Krach. Schreiben für hörendes und Taubes Publikum.
Was passiert?
Raphaela Bardutzky hat das Theater·stück „Alt·bau in zentraler Lage. Eine Schauer·oper“ geschrieben.
In dem Stück geht es um Wohnungs·not.
Wohnungen werden immer teurer.
Immer weniger Menschen können sich Wohnungen in der Groß·stadt leisten.
Ein Gespräch über die Gründe fürs Schreiben.
Warum schreibt Raphaela Bardutzky?
Was ist ihre Haltung?
Und wie entstehen ihre Stücke?
Personen:
Raphaela Bardutzky ist Autorin.
Sie schreibt Texte und Theater·stücke.
Sie kommt aus München.
Matthias Döpke schreibt Theater·texte.
Er arbeitet am Schau·spiel Leipzig.
Athena Lange ist Schauspielerin und Theater·macherin in Berlin.
Anke-Elisabeth See schriebt Theatertexte.
Sie arbeitet beim Gustav Kiepenheuer Bühnen·vertrieb.
Das ist ein Theater- und Medien·verlag in Berlin.
Medien sind zum Beispiel Bücher, Radio oder Internet.
Sprache: Deutsch, Deutsche Gebärdensprache (DGS), Leichte Sprache
Samstag, 28.2.26
17:00 bis 18:30, Ort: K4
Art: Panel
Titel: Ausbildung mit Fürsorge
Was passiert?
Welche Rolle spielt Früsorge in der Ausbildung an der Uni?
Sich umeinander kümmern?
An der Uni gibt es viele Herausforderungen zum Thema Fürsorge.
Es gibt viele Barrieren.
Darüber wollen wir sprechen.
Mit Leela Scherbaum (Schauspiel·studierende an der Hoch·schule für Musik und Theater Hamburg), Lara Mettendorf (Tanz·studierende), Ludger Engels (Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg), Moderation: Jan Kampmann
Personen:
Ludger Engels ist Künstlerischer Direktor und Geschäfts·führer der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg in Ludwigsburg.
Lara Mettendorf ist Tänzerin und Sozial·arbeiterin.
Sie forscht zum Thema Bewegung.
Sie kommt aus Köln.
Jan Kampmann ist in den letzten 3 Jahren sehr bekannt geworden.
Er ist eine wichtige Stimme in der Crip-Unterhaltung in Deutschland.
Also in der Bühnen·kunst von Menschen mit Behinderung.
Er spielt, schreibt und spricht.
Leela Scherbaum
Sprachen: Deutsch, Deutsche Gebärden·sprache (DGS), Leichte Sprache
Samstag, 28.2.26
Art: Shows Kampnagel
19:00, Ort: p1, Jéssica Teixeira
20:00, Ort: k6, Choke Hole
20:30, Ort: k2, Philippe Quesne
Philippe Quesne https://shop.kampnagel.de/de/specialoffer/sotzn2hsbp3kw
Choke Hole – https://shop.kampnagel.de/de/specialoffer/6tcjb4ssedmtw
Jéssica Teixeira https://shop.kampnagel.de/de/specialoffer/j3qjrkxq7vvxs
Hinweis:
Möchten Sie Steuer·karten bestellen?
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Klicken Sie auf den Link und bestellen Sie die Steuer·karten.
Wichtig:
Sie können nur über den Link Steuer·karten bestellen.
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Und Sie können ihn nicht kopieren.
Wählen Sie zuerst die Vorstellung aus.
Klicken Sie dann auf „Plätze auswählen“.
So können Sie eine Steuer·karte kaufen.
Für eine Veranstaltung.
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Samstag, 28.2.26
22:00, Ort: West·foyer und KMH
Art: Treffen
Titel: Empfang des Verbands Deutscher Bühnen- und Medien·verlage
Was passiert?
Der Verband Deutscher Bühnen- und Medien·verlage lädt zu einem Treffen ein.
Zur Vernetzung, Aus·tausch und Gesprächen.
Ein gemeinsamer Abend des Aus·tauschs.
Sprachen: Deutsch, Deutsche Gebärden·sprache (DGS), Leichte Sprache
Sonntag, 1.3.26
10:30, Ort: West·foyer
Anmeldung zur Mitglieder·versammlung
Sonntag, 1.3.26
11:00 – 12:30, Ort: K4
Titel: Öffentliche Mitglieder·versammlung der Dramaturgischen Gesellschaft
Mit dem Vorstand der Dramaturgischen Gesellschaft
Was passiert?
Wir treffen uns zur Mitglieder·versammlung der Dramaturgischen Gesellschaft.
Alle können dabei sein.
Aber nur Mitglieder dürfen abstimmen.
Sprachen: Deutsch, Deutsche Gebärden·sprache (DGS), Leichte Sprache
Sonntag, 1.3.26
12:30 – 13:00
PAUSE
Sonntag, 1.3.26
13:00 – 14:30, Ort: K4
Art: Gesprächs·runde
Titel: Die Zukunft von Fürsorge ist solidarisch!
Was passiert?
Zum Abschluss der Tagung besprechen wir:
Wie können wir solidarisch bleiben?
Uns um·einander kümmern?
Uns für·einannder stark machen?
Für gleiche Rechte und gegen Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung?
Auch in harten Zeiten wie jetzt?
Auch wenn weniger Förder·geld für die Arbeit da ist.
Darüber wollen wir in dieser letzten Gesprächs·runde sprechen.
Mit Veit Sprenger, Jonas Zipf, Barbara Mundel, Jana Zöll, Moderation: Georg Kasch und Yulia Yáñez Schmidt
Personen:
Barbara Mundel ist Intendantin der Münchner Kammer·spiele.
Sie ist die Chefin des Theaters.
Veit Sprenger ist Teil der Theater·gruppe „Showcase Beat Le Mot“.
Jana Zöll ist Schauspielerin.
Seit 2024 studiert sie Psychologie.
Georg Kasch schreibt seit vielen Jahren über Theater und Inklusion.
Zum Beispiel für die Internet·seite nachtkritk.de.
Yulia Yáñez Schmidt ist Schauspielerin.
Und sie wählt Theater·stücke für verschiedene Festivals aus.
Sprachen: Deutsch, Deutsche Gebärden·sprache (DGS), Leichte Sprache
Wir schreiben das Jahr 2026 in einem Klima des politischen Backlashs. Autoritäre Tendenzen gewinnen an Boden und ein verschärfter neoliberaler Kapitalismus vertieft die soziale Ungleichheit. In dieser Atmosphäre wird Exklusion zunehmend zur politischen Strategie: verletzliche Gruppen werden als „Belastung“ diffamiert, und Projekte gesellschaftlicher Öffnung geraten unter massiven ideologischen wie finanziellen Druck.
Was kann uns gegen die bereits bestehenden und zukünftigen Herausforderungen resilienter machen? Wie sehen Care, Solidarität, Empowerment und Inklusion in Zeiten der politischen Härte aus?
Unter der Überschrift „Time to Care – Strategien von Inklusion und Empowerment gegen Politiken der Härte“ lädt die Dramaturgische Gesellschaft e.V. (dg) vom 26. Februar bis zum 1. März 2026 zu ihrer nächsten Jahrestagung nach Hamburg ein. Gemeinsam mit unserem Gastgeber Kampnagel – einem Ort, der wie kaum ein anderer für eine engagierte, inklusive Kunstpraxis steht – wollen wir untersuchen, wie „Care“ als solidarisches Handeln im Kulturbetrieb wirksam werden kann.
Die diesjährige Tagung widmet sich der Sichtbarkeit und Förderung inklusiver Kunst und Kultur sowie den Rechten behinderter, chronisch kranker und Tauber Künstler*innen. Wir fragen nach den künstlerischen und strukturellen Strategien, die wir dieser Politik der Härte entgegen setzen können. Welche Sprachen, Ästhetiken und solidarischen Impulse braucht eine Kunst, die konsequent auf Zugänglichkeit und Partizipation setzt? Mit Workshops, Panels, Autor:innengesprächen, öffentlichen Proben und einer internationalen Assembly unter der Überschrift „Artist Care“ versammelt die Jahrestagung ca. 300 Theaterschaffende, Aktivist:innen und Expert:innen.
Von „Die Kunst, viele zu bleiben” über die Entwicklung einer individuelle Sprache von Menschen mit aller Lernmöglichkeiten; vom inklusiven Produzieren im Kinder- und Jugendtheater zum „cripping“ von Kuration; von den unterschiedlichen Zugängen zur Audiodeskription und gegenseitiger Fürsorge in Probenprozessen, vom Schreiben in Leichter Sprache zur „Aesthetic of access“ im Musiktheater, von „crip time“ über „care work“ zu „care for time“, von Barrierenabbau an Ausbildungsinstituten bis zur Frage nach Solidarität unter prekären Förderbedingungen – die Beiträge des Tagungsprogramms handeln von unterschiedlichen Formen von „Care“: Care für die Theatermacher:innen untereinander, Care für unser Publikum, Care für unser Umfeld.
Wir, der Vorstand der dg – Antigone Akgün, Irina-Simona Bârcă, Hannah Egenolf, Kerstin Grübmeyer, Esther Holland-Merten, Jasmin Maghames und Michael v. zur Mühlen – sowie die Geschäftsführung Jana Thiele und die Geschäftsstellenleitung Anna Wille und das gesamte Konferenzteam freuen uns auf den Austausch und die gemeinsame Zeit mit allen Teilnehmenden und Beteiligten. Unterstützt wurden wir in der Tagungsplanung durch die kuratorische Beratung von Kate Brehme und Konrad Wolf, denen unser größter Dank gilt. Ebenso danken wir Agnieszka Habraschka für die Übernahme des Access Managements.
Für die großartige Kooperation mit Kampnagel möchten wir uns herzlichst bei Amelie Deuflhard und dem gesamten Kampnagel-Team, insbesondere Jonas Zipf, Alina Buchberger, Raphaela Roessler und Lucien U. Lambertz bedanken.
Die Konferenz wird gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Behörde für Kultur und Medien Hamburg und dem Landesverband Nord des Deutschen Bühnenvereins. Unseren Kooperationspartnern Verband Deutscher Bühnen- und Medienverlage, Kleist-Forum Frankfurt/Oder, Die Deutsche Bühne sowie der Theaterakademie der HfMT Hamburg möchten wir ebenso herzlich danken.
Auf der Tagung werden wir unterstützt von Marie Schaper & Kolleg:innen in der Verdolmetschung aus der Lautsprache in die Deutsche Gebärdensprache. Die Tagung wird von Anne Leichtfuß, Katja Schulten, Marie-Lotti Challier, Kirsten Czerner-Nicolas und Marlene Seifert in Leichte Sprache übersetzt, die Verdolmetschung zwischen englischer und deutscher Lautsprache übernehmen Myriam Sodjinou und Sarah Wendt.
Es ist Time to Care.
